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Gift im Essen

Mahlzeit

von: Manni - 10•03•13

Das heutige Thema „Gift im Essen“ zu Sabienes Blogparade „Mahlzeit“ orientiert sich an aktuellen Skandalen in der Lebensmittelindustrie. Vor einiger Zeit veröffentlichte ich hier schon einen Artikel über einen Doku-Film mit dem Titel: „Unser täglich Gift“ von Marie Monique Robin  , diesen Film sollte sich jeder mal ansehen.

Die Ursachen für die Skandale um Lebensmittel

Blogparade Mahlzeit - heute: Gift im Essen

Blogparade Mahlzeit – heute: Gift im Essen

Die Ursachen für die vielen Skandale sind gar nicht so vielfältig, wie es scheint. Es geht immer nur ums Geld.

Die Bauern haben Gift gespritzt, überdüngt, den Boden ausgelaugt und mit schweren Maschinen kleinere Organismen ausgerottet. Sie haben das Nutzvieh zwecks schnellerem, umsatzorientierten Wachstum mit Kunstfutter gefüttert, eingesperrt, mit Hormonen und Antibiotika verseucht.

Die weiterverarbeitenden Betriebe, sowie Groß- und Einzelhandel haben wegen ihrer Konkurrenz im Markt und ihrer puren profitorientierten Ziele die Preisdruckschraube angezogen.

Die Verbraucher haben sich der Idee des „smart buyings“ angeschlossen und damit den Preisdruck noch erhöht. Sie haben sich von der Werbung leiten lassen und essen, was diese empfiehlt. Sie folgen und glauben der Werbung und möchten alles billig.

Die Politiker haben versäumt, strengere Gesetze zu unserem Schutz zu erarbeiten und wenn sie es mal schafften, dann fehlten die funktionierenden Kontrollen.

Haben Skandale und Gift im Essen mein Einkaufs- und Essverhalten verändert?

Allerdings haben sie das. Besonders beeinflusst haben mich schwere Erkrankungen in meinem Umfeld, sowie meine eigene. Krebs, Kreuzfeldt-Jakob und schwere Allergien sind oft auf die Umwelteinflüsse in unserer Umgebung und am Arbeitsplatz zurückzuführen.

Noch schwerer wiegt allerdings das, was wir unseren Körper zuführen, also Nahrung und Medikamente. Es gelangt schneller und tiefer in den Körper. Klar, dass dies zu einer Veränderung bei meinem Einkaufs- und Essverhalten geführt hat.

Nein, ich bin keine Veganer oder Vegetarier geworden, aber ich esse schon etwas weniger Fleisch und Wurst als früher.

Zitat aus der Serie Familie Hesselbach: „Mei liebst Gemüs sinn Flaisch unn Worscht!“

Gift im Essen - Diese Pflanze kann töten

Gift im Essen – Diese Pflanze kann töten

Können Bioprodukte Gift im Essen verhindern?

Das kann sicher niemand so sagen. Aber es verringert das Risiko. Und ich muss hier mal klar sagen, dass ein EU-BIO-Siegel nichts mit den wesentlich strengeren Regeln und Kontrollen der kleineren Verbände zu tun hat. Demnach sind Pseudo-Bio-Eier der Supermarktketten billige Imitationen, deren Normen und Kontrollen weit von denen der kleineren Label liegen. Auch hier geht es nur darum, einen Anteil an dieser Marktsequenz zu ergattern, möglichst als billigster Anbieter.

Pferdigessen und Fastfood haben unsere Kochkultur verkommen lassen. Aus Bequemlichkeit und Zeitnot ist die Esskultur den Bach runter gegangen. Farb-, Sucht- und Aromastoffe, gehärtete Fette, begastes Fleisch in Styropor, Hormone, Fertigungsabfälle, Medikamente und eine Menge chemischer Aufbereitungsstoffe tragen sicher nicht zu unserer Gesundheit bei.

Die Sorgen um die Ernährung und Gesundheit meiner Familie, die beinahe täglichen schlimmen Meldungen in den Medien und die Sorge um die Basis der Nahrung „Mutter Erde“ haben mich zu einem Bio-Verbraucher werden lassen. Unseren Bedarf decken wir zu 75 – 80 Prozent.

Die Gründe:

  • Viele frische Lebensmittel haben einen eindeutig besseren Geschmack. Das konnte ich auch erst richtig feststellen, nachdem ich eine Weile ohne Geschmackverstärker und Aromastoffe auskam.
  • Die streng kontrollierten Verbände können zwar keine Garantien für völlig giftfreie Lebensmittel liefern, senken aber die Wahrscheinlichkeit.
  • Echtes Biozeugs sollte weitgehend aus der Umgebung stammen z. B.: von Hofläden der Bauern.
  • Die Preise sind natürlich etwas höher und nicht immer gerechtfertigt, aber die Herstellung von Bio-Lebensmittel ist nun mal aufwendiger und braucht mehr Zeit.
  • Der Bio-Anbau schont die Ressourcen und wird damit vielleicht meinen Kindern noch in 30 Jahren zugutekommen.
  • etc.
Gift im Essen - Greenpeace

Gift im Essen – Greenpeace

Trotz aller Bio-Gläubigkeit warne ich allerdings davor, alles, was ein Biolabel trägt, bedenkenlos in euch rein zu stopfen. Wir müssen auch hier wachsam sein und die Beschriftungen in Ameisenschriftgröße lesen. Ich brauche beispielsweise keinen Bio-Honig aus der Türkei, einem Staat, der Dank seiner florierenden Textilindustrie, Flüsse, Bäche und Seen vergiftet. So einem Land kann ich Bio eben nicht zutrauen.

Was können wir gegen Gift im Essen tun und wie können wir die Produktlügen verhindern?

  • Klar ist, wir müssen der Politik Druck machen. Es müssen strenger Gesetze und Kontrollen her und der Warenterminhandel mit Lebensmitteln gehört verboten.
  • Wir müssen weg vom Billigfraß. Kauft Euch mal nur alle 5 Jahre ein neues Auto, Großbildschirm oder Computer, fahrt oder fliegt nur 2 statt 3 Mal in Urlaub und gebt mehr für die Lebensmittel aus, für die es sich lohnt.
  • Kommt davon weg, der Werbung zu glauben, besonders der Massenanbieter. Die Regel: Was massiv beworben wird, ist meist von minderer Qualität, bringt aber dem Verkäufer ordentlich Geld.
  • Weg vom Fertigessen und Fastfood. Das heißt nicht, dass ich nicht auch 1 – 2 Mal per Jahr beim Schotten mit dem großen M lande, das reicht mir dann aber auch.
  • Esst lieber Fleisch vom Metzger eures Vertrauens, als aus Großmärkten.
  • Kocht mehr aus frischen Zutaten statt Müll in der Microwelle aufzubereiten.
  • Seht Euch mal den ganz oben angeführten Film über das Thema Gift im Essen an.

Text: (Gift im Essen – Mahlzeit ) von Manni

Bild: (Gift im Essen: Diese Pflanze kann töten) von Squirmelia
Creative Commons Lizenzvertrag

Bilder mit vom Blogstandard abweichenden Rechten:
„Gift im Essen“ – Greenpeace NamensnennungKeine kommerzielle NutzungKeine Bearbeitung Bestimmte Rechte vorbehalten von GreenpeaceHH
„Logo der Blogparade“ von Sabienes ©

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16 Kommentare

  1. sabo sagt:

    Hm…
    Wenn ich aus Deinem letzten Absatz mir was rauspicke, dann mal die Investition in Lebensmittel statt in andere Dinge. Unser Fernseher ist 5 Jahre alt, ein neuer ist nicht abzusehen, weil a) der jetzige es noch tut, b) nur aus stromverbrauchstechnischer Sicht ein enuer anzuschaffen wäre. Urlaub? Was ist das? Fliegen? Wie ging das doch gleich, außer auf die Klappe? Wir waren bislang einmal als Familie im Urlaub, vor 2 Jahren 1 Woche im Ferienhaus im Emsland, 😀
    Ich mag McD nicht, ich bevorzuge BK *lach* das so ca 4 Mal im Jahr, also als etwas Besonderes und nicht als Regelmäßigkeit. Außerdem hab ich viel zu viel SPaß am Kochen (meistens) und am Umgang mit Lebensmitteln. Dazu zählt nicht, Plastikfolie abreißen und aufwärmen 😉
    Bio muss ich nicht kaufen, ich freu mich immer, wenn ich Sachen aus dem Garten auf den Tisch bringen kann. Nur grad ists schlecht mit der Ernterei … alles weiß zugedeckt 🙁

    LG, Sabo

    • Manni sagt:

      Schön, dass auch andere so leben und denken. Urlaub machen wir tatsächlich (fast) jedes Jahr einmal. Fliegen brauch ich nicht, hab ich schon ein paar Jahre auch beruflich gemusst. Ferienhaus im Emsland… ich liebe das Emsland und war dort so oft wie nirgendwo sonst. 🙂

      Selbst ernten und kochen ist schon das Beste. Allerdings ist das für Großstädter meist schwierig, auch wenn wir immer mal ein paar Gemüsesorten anbauen. Wir habe allerdings Bekannte vor den Toren der Stadt, die Hühner und riesige Gärten haben, da bekommen wir schon einiges frisch her. 🙂

      Ihr habt schon wieder Schnee? Naja auch hier ist es wieder unter Null 🙁

      LG
      Manni

  2. Sandra sagt:

    Hallo Manni,
    ich sehe es genauso wie Du, nur wenn man die Raffgier von Lebensmittelindustrien in den Griff bekommen, und auch die von Konsumenten möglichst alles zum Preis von ein paar Cent zu bekommen, kommen wir der Lösung des Problems ein kleines Stückchen näher. Bei uns in der Gegend gibt es zum Glück einige Hofläden, bei denen man auch hinter die Kulissen sehen darf. Da macht das Einkaufen und zubereiten gleich viel mehr Laune. Egal wie es jeder mit seinen Essgewohnheiten hält, ich finde es wichtig zumindets informiert zu sein, was man gerade zu sicht nimmt.

    Liebe Grüße und schöne Woche
    Sandra

    • Manni sagt:

      Hofläden sind das „Salz“ in der (Bio-)Suppe wenn es ums Einkaufen geht, besonders dann, wenn wir auch mal hinter die Kulissen schauen dürfen. Informiert zu sein ist Pflicht, das gilt auch in anderen Bereichen, auch wenn wir nicht jede Information für bar Münze halten dürfen.

      LG
      Manni

  3. Mella sagt:

    Ganz so weit Richtung Bio sind wir noch nicht und werden es wohl auch nicht sein, weil ich Bio teilweise einfach wieder zu „extrem“ finde.
    Vernünftiger Umgang mit der Umwelt und den Produkten finde ich da viel wichtiger. Daher gefällt mir die österreichische Idee „Zurück zum Ursprung“ sehr gut. Nicht Bio, aber wieder eine vernünftige Haltung und dabei so gut (Menge) produzieren, dass es sogar beim Hofer (deutsch Aldi) verkauft werden kann.
    Klar etwas teurer, aber dafür besser. Ach ja, in Österreich sind Milchprodukte eh teurer als bei uns und somit wohl eher ein vernünftiger Preis.
    LG Mella

    • Manni sagt:

      Was meinst Du mit Bio sei zu extrem? Egal, eigentlich geht es nur darum, darauf zu achten was, wieviel und wie wir essen.
      Wenn das Essen nur noch eine „lästige“ Nebensache ist, die Kids nicht mehr wissen, wie Gemüse aussieht und heißt, wir wild die Sonderangebote kaufen ohne zu lesen, ob auch was Essbares in den Zutaten zu finden ist, dann brauchen wir uns halt nicht über die Ergebnisse wundern.

      Heißt das, dass bei der Idee „Zurück zum Ursprung“ weiter künstliche Futterzusätze eingesetzt und Felder und Obstplantagen weiterhin mit Pestiziden und Insektiziden überzogen werden?

      LG
      Manni

    • Mella sagt:

      Nein, das nicht. Sondern einfach vernünftig gewirtschaftet. Und wenn mal Chemie aus irgendeinem Grund nötig sein sollte, wird sie auch genutzt, aber halt verantwortungsvoll und in Maßen.
      Mein Mann bekommt innerhalb der Lebensmittelindustrie zu viel mit, auch was Bio betrifft. Ein Negativ-Beispiel ist z.B. das MSC-Sigel beim Fisch. Da wird sehr viel hochgepuscht etc. So dürfen diese und jene Fische z.B. nur wenn dann aus der Region, aber besser gar nicht.
      Aber Regionen, wo der Fischbestand noch gut ist und nur in Maßen gefischt wird, dort gibt es kein MSC-Sigel, weil zu kleines Gebiet.
      Oder dass Biokartoffeln nur genormt in den Laden kommen und die Hälfte weggeworfen wird, weil zu klein oder zu groß und das die „Verbraucher“ angeblich nicht wollen.
      Das finde ich extrem

    • Manni sagt:

      Chemie gehört einfach nicht auf Felder und Bäume. Viele Bio-Landwirte haben schon den Beweis erbracht, dass es auch ohne geht. Schädlinge und Krankheiten lassen sich auch auf andere Art bekämpfen.

      Das MSC-Siegel ist ein Witz, das sehe ich genauso. Es hat allerdings nichts mit BIO-Siegeln zu tun. (Siehe hier und auf vielen anderen relativ seriösen Seiten.)

      Das mit den Bio-Kartoffeln betrifft nur die in Supermärkten gehandelten Kartoffeln und die entsprechen sowieso nur dem äußerst mäßigen EU-Bio-Siegel. Von Demeter, Denree und lokalen Anbietern kenne ich so etwas nicht. Da gibt es verschiedene Sorten in jeweils sehr unterschiedlichen Größen. 🙂

      Extrem ist der Druck der konventionellen Ketten, sich mit genormten Gütern (wie Kartoffeln) im BIO-Segment festzusetzen, nicht ernsthafte BIO-Verbände und deren Produkte.

      Eine tolle Diskussion übrigens zu dieser Blogparade. 🙂

      LG
      Manni

  4. sabo sagt:

    *pst* keinem verraten, aber Mais, frisch vom Feld geklaut schmeckt deutlich besser, als aus dem Supermarkt 😀 (hab ich gehört *pfeiff* würd ich natürlich NIE machen *hust* 9

    • Manni sagt:

      So lange es kein Futtermais ist, bin ich dabei. Wir besuchen übrigens jedes Jahr auch verwaiste Streuobstwiesen auf und machen daraus, Kompott, Mus, Gelee und Marmeladen. Schmeckt alles besser und wir wissen wenigstens wo es her kommt (z. B.: liegen die Wiesen nicht an direkt neben der Autobahn oder besprühten Feldern.) 😉

    • sabo sagt:

      Ich sause mit den Kindern auch regelmäßig los und sammel Äpfel auf. Bis sie uns aus den Ohren kommen 😀 Und den Dreck vom Feldweg kann ich auch abwaschen.
      Ich finds Klasse, und die Kids lernen so wenigstens auch, dass es a) völlig unterschiedliche Sorten gibt, b) Äpfel nicht genormt sind, c) sie nicht in Tüten im Supermarkt wachsen 😀

    • Manni sagt:

      In einer Großstadt wie der unseren, wissen wirklich viele Kids und Teens nicht, wie und wo Gemüse und Obst wachsen und dass man das Zeugs auch direkt in der Natur essen kann. 🙂

  5. Sabienes sagt:

    Ich glaube, dass unterm Strich Bioware nicht wesentlich teurer ist, als herkömmliche Ware aus dem Supermarkt. Man muss das mal volkswirtschaftlich betrachten, welche Kosten Müll, Allergien und irgendwelche blöden Subventionen verursachen.
    Ich kann auch verstehen, wenn jemand jeden Cent umdrehen muss und dann nur das Billigste kaufen kann.
    Aber bei den meisten Menschen ist das ja nicht ganz so und dann müsste man nicht mal auf allzuviele Luxusartikel verzichten.
    LG
    Sabienes

    • Manni sagt:

      Beim Wissen über die Preise befinden sich die meisten Nicht-Bio-Esser noch auf dem Stand von vor 30 Jahren, als ein schrumpeliger Bio-Apfel soviel wie ein Pfund konventionell angebauter Äpfel gekostet hat. Volkswirtschaftlich denkt ja heute leider kaum noch jemand, es geht immer ums eigene Geld.

      „Den Cent umdrehen“ sollten viele erst mal bei anderen Ausgaben, zu denen oft noch Tabak und Alkohol zählen.

      LG
      Manni

  6. Guten Abend,

    hach, ich finde es schön das ihr euren Weg mit den Lebens und Nahrungsmitteln gefunden habt.
    Wenn gehen wir auch zu BK oder dem „Chicken Gott“ 😉

    Ich versuche auch möglichst alles was wir essen selber zu kochen mit frischen Zutaten. Allerdings bin ich kein begeisterter BIO Fan. Das wäre vielleicht anders wenn ich in er Nähe jemanden hätte der seine Ware verkauft wo ich auch schauen kann ob es „mit rechten dingen“ zu geht.
    Für mich macht es kaum einen Sinn mein Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt zu kaufen, da ich da schonmal gar nicht weiss wo es her kommt. Und die Verkäufer können mir viel erzählen 🙁
    Leider habe ich auch die Erfahrung gemacht das Bio Produkte, besonders die Möhren, oft schon ein Paar Stunden nach dem Kauf ungeniessbar und verdorben waren ;-(

    einen schönen Abend noch
    Andrea

    • Manni sagt:

      Hallo Andrea, in einer Großstadt zu leben hat eben auch Vorteile. Wir haben Bio-Läden von klein bis groß im näheren Umkreis, die fast auschließlich Waren der „strengen“ Bio-Verbände anbieten. Außerdem haben wir in Vororten Bio-Bauern und Hofläden.

      Die Wochenmärkte sind auch hier von Geldgeiern besetzt und die erzählen auch bei uns eine Lüge nach der anderen. Deshalb gehe ich da schon 20 Jahre nicht mehr einkaufen.

      Geschmacklich und von der Frische her kann ich nur sagen, dass ich jede Bio-Möhre einer konventionellen vorziehe. Dass es in der Entstehungszeit der Bio-Läden auch zu lange gelagerte Karotten gab (in die konntest Du einen Knoten machen), ist mir bekannt. Wenn Du diese Erfahrung erst kürzlich gemacht hast, war das „EU-Bio“ oder ein „Bio-Schlampladen“. Auch in dieser Branche ist nicht alles Gold…

      LG
      Manni

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