Guttenberg als Internetbeauftragter der EU-Kommission?

Guttenberg auf dem Wahlplakat - Bild von christoph_2008
Guttenberg auf dem Wahlplakat – Bild von christoph_2008

Was hat sich den die EU-Kommission dabei gedacht? Wer oder was hat die Europapolitikerin Neelie Kroes geritten, Herrn Guttenberg, Deutschlands bekanntesten Content-Dieb in dieses Amt zu berufen?

Einmal mehr zeigt sich, wie die Europapolitik Seilschaften und Vetternwirtschaft fördert und vielleicht sogar wichtige Ämter mit „vorläufig gescheiterten“ Politikern besetzt. Das ist der Versuch des Weglobens aus der „deutschen Gefahrenzone“ für Herrn Guttenberg, sonst nichts. Da der Mann ja nichts anderes kann, als abschreiben und abnicken, Gesetze machen und Ansprüche stellen, die für ihn nicht gelten, sollte Frau Neelie Kroes samt ihrer Kollegen der Kommission mal auf den Prüfstand für Kompetenz.

Wie fragte ein Journalist Herrn Guttenberg so treffend: „Ist für Sie Freiheit im Internet gleichzusetzen mit: „Drag and Drop (kopiere und füge ein) für alle?“

Claudius Holler (Piratenpartei) vergleicht die Ernennung des neuen Internetbeauftragten Guttenberg, mit einer Ernennung Hugh Hefners als Gleichstellungsbeauftragten. (frei nach diesem OP-Onlineartikel)

Wie treffend formuliert.

Text: (Guttenberg als Internetbeauftragten der EU-Kommission?) Manni

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Bild: „Wahlplakat Guttenberg“ mit vom Blogstandard abweichenden CC-Lizenzen:

von christoph_2008 leicht abgeändert durch Manni

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