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Mit dem Alter …

…kommen immer mehr Wehwehchen

von: Manni - 08•05•13

Viele von uns haben im Laufe ihres Lebens eine ganze Menge Blessuren davongetragen; ich natürlich auch. 🙄  Der Sport, den ich bis auf wenige Jahre getrieben habe und zum Teil auch Arbeit, haben eben Spuren hinterlassen.

Wehwehchen im Alter können nerven

Neben einem nicht ausgeheilten Außenbandriss links, der schon fast 30 Jahre zurückliegt, habe ich bereits an beiden Beinen je eine Meniskusoperation hinter mir und durch eine Krebserkrankung habe ich eine Niere verloren. Das sind die bis jetzt schlimmsten nachhaltigen Verletzungen und Krankheiten, die mein Wohlbefinden gelegentlich negativ beeinträchtigen. Möglicherweise kommen in der näheren Zukunft auch noch Bandscheibenprobleme dazu, denn seit 2 Jahren weiß ich von fast nicht vorhandenen Bandscheiben in den Lendenwirbeln.

Besondere Beeinträchtigung habe ich durch die älteste Verletzung, dem Außenbandriss. 1 – 2 Mal im Jahr nervt diese Verletzung mit Schmerzen beim Laufen. Ausgelöst wird der Schmerz meist durch hohe oder falsche Belastung. Durch das „schmerzhafte“ Gehen belaste ich dann die empfindlichen Knie falsch und bekomme auch da Schmerzen. Gelegentlich führt das dann auch zu Schmerzen im Rücken. Das sind eben Verschleißerscheinungen, die sich im Alter summieren.

Bild: Auch Tiere kennen das Blessuren der Jugend wirken im Alter nach

Auch Tiere kennen das:
Blessuren der Jugend wirken im Alter nach. 😉

Chronische Beschwerden sind auch im Alter in Grenzen zu halten.

Wie das geht? Ich kann mir mit Salben und Bandagen selbst Erleichterung verschaffen. Nicht alles wird von der Krankenkasse bezahlt und so nerven auch die Kosten, deshalb schaue ich auch im Internet nach günstigen Angeboten für Bandagen und Tapes. Ein probates Mittel ist auch die Vorbeugung durch regelmäßige, gut abgestimmte, sportliche Betätigung (Da reicht auch Fitness im Freien.) und gelegentliche Krankengymnastik. So bleiben die „Qualen“ doch in Grenzen.

Das „Alter“ hat für viele Leute nicht viel Positives. Wir können uns mit viel Gejammer ständig von einem Arzt zum nächsten schleppen und in Selbstmitleid versinken. Das ist nicht meine Methode. Für mich gilt, möglichst viel Bewegung unter, dem Alter und Gesundheitszustand, angepassten Belastungsgrenzen, zur Pflege und Instandhaltung des Geistes und des Körpers. Um fit zu bleiben, ist das sicher unumgänglich. Und oft hilft mir der Gedanke: „Es könnte alles viel schlimmer sein.“, mir meine Laune nicht durch die Beschwerden verderben zu lassen.

Mensch Alter, halt den Kopf hoch, die Knie zusammen und tritt vorsichtig auf. 😆

Text: (Mit dem Alter … kommen immer mehr Wehwehchen) von Manni
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2 Kommentare

  1. Sabienes sagt:

    Hätte dir das vor 30 Jahren jemand gesagt, hättest du ihn ausgelacht, oder?
    Denn bis 24 ist man ja unsterblich.
    LG
    Sabienes

    • Manni sagt:

      Noch vor 10 Jahren hätte ich darüber gelacht. 😆

      Wie Du genau auf 24 kommst weiß ich nicht, aber ich lass mich gerne mal ein bisschen jüngermachen. 🙂

      LG
      Manni