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Top-Album: The Mask and Mirror von Loreena McKennitt

von: Manni - 05•05•11
The Mask and Mirror von Loreena McKennitt

The Mask and Mirror von Loreena McKennitt

Schon länger plane ich die Vorstellung wirklich außergewöhnlicher Alben und Künstler. Da ich dem Album „The Mask and Mirror“ von Loreena McKennitt schon lange verfallen bin, ohne dass dies die Breite meines Hörens von Musik eingeschränkt hätte, mache ich heute hiermit den Anfang.

Fast jeder Künstler, jede Künstlerin trachtet danach, einen besonderen Wurf zu machen, nur wenigen gelingt das. Loreena McKennitt ist dies mit „The Mask and Mirror“ zu 100% gelungen. Es gehört zu den ausgereiftesten Alben die ich gehört habe. Es ist ein Gesamtwerk, das nicht zu kopieren oder gar zu verbessern ist.

Ihre klare, engelsgleiche Stimme, die irisch-keltischen, die spanischen und orientalischen Einflüsse werden durch alte, traditionelle Instrumente getragen und mit modernen Instrumenten coloriert. Mystische Texte mit sufistischen Einflüssen lassen das Album zu einem meditativen Gesamtwerk werden, das der Seele gut tut. Der ein oder andere Titel erinnert an eine andere Frau aus der Musikgeschichte: Hildegard von Bingen.

Ich habe viele Kritiken über das Album gelesen und zitiere hier einige, denen ich mich voll und ganz anschließen kann, in Ausschnitten (…natürlich mit Verlinkungen auf den gesamten Text).

The Mask and Mirror“ ist ein starkes Album, das sich einen Schritt weiter in eine neue Richtung bewegt und somit McKennitts Talent verdeutlicht. Loreena McKennitt nimmt den Hörer mit auf eine Reise; eine Reise, die für jeden anders verlaufen wird. Das bisher stärkste Album Loreena McKennitts endet mit einem Auszug aus dem Werk Shakespears, eines der größten Schriftsteller der Geschichte. Hier dürfen sich zwei große Künstler stolz die Hände reichen!

Die Musik ist von vollkommener Schönheit – melodiös, gefühlvoll, dann wieder unwiderstehlich rhythmisch , dargeboten von einem Potpourri akustischer Instrumente (Dudelsack, Cello, Balalaika,
Streicher usw.). Der Klang ist kristallklar. Und über allem schwebt die Stimme von Loreena McKennitt – emotional, kraftvoll,raumgreifend, perfekt.

Ein absolut meisterhaftes Album, und wahrscheinlich das beste von Loreena McKennitt. Merkwürdig, dass gerade in Zeiten des Herr-der-Ringe-Hypes viele noch nicht auf den besonderen Zauber dieser einfach traumhaften Musik gekommen sind.

Keltische Klänge, wunderbare Arrangements, dazu Loreenas starke und manchmal elfenhafte Stimme: Extraklasse! Eine CD, die zu absolut jeder Stimmungs- und Lebenslage passt. Mich wundert nur, dass Loreena derzeit noch im Schatten ihrer irischen Kollegin Enya steht. Eigentlich müsste sie sie längst überholt haben.

Bis hier hin Zitate von dieser Quelle: Amazon Kundenrezensionen

Das Album, das ich als erstes vor Augen habe, wenn der Name McKennitt fällt, ist aber in der Regel „The Mask and Mirror“ (Quelle: Buch.ch)

Es gibt Momente im Leben eines Metalfans, zu denen keine Stilrichtung seiner bevorzugten Musik zu passen scheint. Immer dann, wenn tiefe Emotionen im Spiel sind und die fetten Gitarrenwände zu aggressiv erscheinen, wenn man von seinen normalen Hörgewohnheiten abschalten muß. Dann kommt die Zeit für Loreena McKennitt. … „The Mask and Mirror“ (1994) stellt für mich den Höhepunkt ihrer durchweg genialen Werke dar. Nie war sie abwechslungsreicher und gleichzeitig so ausgewogen. Endlich hat man den richtigen Soundtrack gefunden, sei es beim Lesen eines Fantasy-Romans, beim sinnlichen Körperkontakt zum anderen Geschlecht oder beim Ausleben eines melancholischen Abends in Kerzenschein. Wer Blackmore´s Night mag, oder ein Faible für mittelalterliche und folkbeeinflußte Musik hat, wird in Loreena McKennitt seine neue Göttin finden.

Quelle: Jens Koch  auf Vampster.com


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