Amazon, Visa, Paypal und Wikileaks

Wikileaks verboten

Die Arroganz amerikanischer Unternehmen in Sachen wikileaks wird vom Internetvolk deutlich abgestraft. Gab es auf die Reaktionen (Amazon-, Paypal-Boykott) des „gemeinen“ Volkes noch vor ein paar Wochen das ein oder andere müde Lächeln, kann man jetzt schon von einem kleinen Erfolg der Internetuser sprechen.

Schon 1-2 Wochen nach dem Rausschmiss von wikileaks bei Amazon, Visa und Paypal bemühten sich die Unternehmen um Schadensbegrenzung. Das half wohl erst mal nichts, weil es weitgehend bei den Beschneidungen von wikileaks Rechten blieb.

Jetzt gibt es auch Zahlen: german-news.de veröffentlichte heute:

Die öffentliche Wahrnehmung von Amazon leidet unter WikiLeaks-Sperrung

Unsere Daten zeigen, dass die Marke Amazon seit Bekanntwerden der WikiLeaks-Sperrung deutlich stärker in den Köpfen der Deutschen, Briten und US-Amerikaner präsent ist als zuvor. Dass dies nicht nur mit dem Weihnachtsgeschäft zu tun hat, belegt die negative Entwicklung des Buzz seit dem 3. Dezember, dem Tag des Bekanntwerden der Serverabschaltung

, erläutert Holger Geißler, Vorstand des Marktforschungsinstituts YouGov Deutschland.
Gleichzeitig gehen die Enthüllungen weiter z. Bsp. hier zu lesen:
Cablegate: Israel verhinderte Bau von syrischem Atomreaktor

Und Herr Assange? Er fürchtet weiter um sein Leben wir hier lesen

Nun warten wir nicht nur gespannt auf weitere Cables-Veröffentlichungen sondern auch auf die Enthüllungen im Bankensektor.

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