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Positiv gedacht 31-2013

im schönsten Sommer

von: Manni - 01•08•13

Wie fange ich nach einer „Blogpause“ wieder an? Nach kurzer Überlegung ist mir klar geworden, dass es zwar eine Menge Ideen in meinem Kopf gibt, ich aber irgendwie eine Miniblokade habe. Da greife ich doch einfach mal auf die Blogparade „Positiv gedacht“ von Mella zurück, die mir eine schöne wöchentliche Routine geworden ist. Schließlich muss ich mir, nach einem mit viel Krankheit in unserer Familie und von einer enttäuschenden geschäftlichen Entwicklung belasteten ersten Halbjahr 2013, mal das Positive der letzten Wochen bewusst machen. Mal sehen, was ich da so finde.

Bild: Positiv gedacht: Einen Tag mit Sohnemann in der Lochmühle gegönnt.

Positiv gedacht: Einen Tag mit Sohnemann in der Lochmühle gegönnt.

Hier ist mein „Positiv gedacht“, ein Rückblick auf die letzten Wochen:

  • gefreut: hat mich, dass die Harmonie in unserer Familie trotz eines schwierigen Halbjahrs toll ist,
  • gelacht: habe ich (nicht so viel) über Späße meiner Kinder, in Unterhaltungen mit meiner Frau und mit einem Kollegen,
  • geschafft: viele Arbeiten in Haus und Garten zu erledigen, ganz viel aufgelaufenen Papierkram und zwei Projekte abzuschließen,
  • gefunden: habe ich eine mir bisher unbekannte Optionsseite von WordPress, mit der ein paar Standards veränderbar sind, ohne in den Code eingreifen zu müssen (werde hier im Blog noch darüber berichten),
  • geholfen: habe ich einem Kollegen mit ein paar Scripts und CMSn, meiner Tochter die Ihr Smartphone irgendwie im Schwimmbad losgeworden ist,
  • gegönnt: habe ich mir ein Supercupspiel zu sehen, eine bisschen Zeit mit meiner Frau und meinen Kindern, viel Zeit zum Nachdenken, einen schönen Tag mit Sohnemann in der Lochmühle,
  • geplant: Geld von schlecht oder gar nicht zahlenden Kunden einzutreiben, weiter viel in Haus und Garten zu machen,
  • gelobt: meine Frau für ihr tolles Aussehen, meine Tochter für einige tolle Leistungen, meinen Sohn für sein schon sehr reifes (angeborenes?) Sozialverhalten,
  • gekriegt: mehrere Krisen (aus denen man ja bekanntlich immer etwas Positives mitnehmen kann) und ein paar Komplimente aus der Familie und von Kollegen,
  • gelernt: habe ich, dass Beratungsresistenz oft psychopathische Züge trägt und einen ausgeprägten Narzissmus zur Grundlage hat.

Hier könnt ihr einfach die Vorlage für „Positiv gedacht“ runterladen und der Anleitung von Mella folgen, wenn ihr mitmachen wollt.

Text: (Positiv gedacht 31-2013 – im schönsten Sommer.) von Manni

Bilder: (“ Positiv gedacht: gekriegt: einen Kickertisch…”) von Manni
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6 Kommentare

  1. Mella sagt:

    Hi Manni, schön, dass Du wieder dabei bist. Manchmal entwickelt sich nicht alles so, wie man sich wünscht. Mir hat mal ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann folgenden Satz mit auf den Weg gegeben:
    „Man muss nicht jeden Kunden haben, manche sind auch schlecht fürs Geschäft.“
    Je länger ich den Satz kenne, desto mehr kann ich zustimmen.

    LG Mella

    • Manni sagt:

      Sehr schöner Spruch und eine echte Wahrheit. 🙂 Das sich die Dinge manchmal anders als gewünscht entwickeln ist schon klar. Trotz dieses Wissens muss ja nicht immer gleich der „Worschtkäs“ eintreten, also Waschmaschine kaputt, Spülmaschine und Trockner folgen. Ich hatte im ersten Halbjahr gleich ein Rudel von beratungsresistenten Kunden. D. h. auch, dass ich meine Strategien hier und da ändern muss, also öfter auf mein Gefühl achten und nicht jeden Auftrag annehmen. 🙂

      LG
      Manni

  2. Tina sagt:

    Schön, dass du wieder dabei bist :-)Manchmal schlägt Murphys Law einfach unbarmherzig zu – aber es wendet sich dann auch schnell wieder neuen Opfern zu 🙂

    LG
    Tina

  3. Sabienes sagt:

    Na, bist du wieder da! Ich wollte ja fast schon die Bergwacht alarmieren 😉
    Hat die Tochter ihr Smartphone wieder gekriegt?
    Natürlich ist das prima Sozialverhalten deines Sohnes angeboren!!!
    Schön, dass es die Lochsmühle noch gibt. Schade, dass meine Jungs viel zu groß dafür ist.
    LG
    Sabienes

    • Manni sagt:

      Die hätten in unserer Gegend eher einen langweiligen Job, keine echten Berge. 🙂

      Nein, meine Tochter hat das Handy nicht zurückbekommen. Viel Tränen und verständnisvolle Eltern, die sofort überlegten, wie ihr ein neues „Schweitzermesser“ besorgen könnten. Papa hat das mit einem sehr kulanten Angebot eines Base-Shops innerhalb 20 Std. gelöst. Allerdings hat sie jetzt das neuere Modell. 😉

      Carlo ist wirklich unglaublich cool im Umgang mit anderen Menschen.

      Erstaunlich an der Lochmühle ist immer wieder die Riesenrutsche, die ist immer noch am beliebtesten.

      LG
      Manni