Wir senken den Benzinpreis

Wir senken den Benzinpreis
Wir senken den Benzinpreis

Diesen Text erhielt ich heute per E-Mail und fand, dass dies eine gute Idee  und einen Versuch wert ist(…auch wenn sie schon einige Jährchen auf dem Buckel hat…). Viele Möglichkeiten Einfluss auf den Benzinpreis zu nehmen haben wir ja nicht. Lest und entscheidet Euch.

  • Man hört, dass der Benzinpreis bis zum Sommer auf 1,70 €/L steigen.
  • Wollt Ihr eine Preissenkung beim Benzin?
    Es ist Möglich!
    Dafür müssen wir handeln, jetzt und klug!
  • Letztes Jahr wurden einige Vorschläge lanciert, z.B.: „Kaufen Sie an einem bestimmten Tag kein Benzin!“
    Die Ölgesellschaften lachten, weil sie ja wussten, dass wir das am Montag nicht gekaufte Benzin am Dienstag kaufen würden.
    Das war ein kleiner Nachteil für sie, aber kein Problem.
  • Jemand hat einen Plan erdacht, der funktionieren kann,
    wenn man es wirklich will.
    Lest weiter und schließt Euch uns an, um ihn zu aktivieren.
  • Super wird im Moment zu 1,55 €/L verkauft,
    Wir wissen alle, dass die Ölgesellschaften uns hintergehen.
  • Erinnert Euch, als sie den Preis auf fast 1 Euro steigen ließen. Da sagten sie, das Öl würde knapp. Es gibt aber zur Zeit keinen Ölmangel mehr (…in nicht allzu ferner Zukunft schon…) und das Öl fließt reichlicher als vor 35 Jahren. Damals lag der Benzinpreis bei 0,20 €/L.
  • Wir müssen aggressiv vorgehen und ihnen zeigen, dass die Konsumenten die Börse kontrollieren. Die einzige Chance, die Preise purzeln zu sehen ist, die Ölgesellschaften da zuschlagen, wo es  ihnen weh tut: Im Portemonaie!

    Wir können es machen!

    WIE?

  • Da wir alle unser Vehikel brauchen,können wir natürlich nicht aufs Benzin verzichten. Aber wir können großen Einfluss auf den Benzinpreis haben.

    Wenn wir gemeinsam handeln und einen Preiskampf entfachen!!!

  • Die Idee ist: Für den Rest des Jahres, bei den beiden größten Anbietern: Total und Shell kein Benzin mehr kaufen.

     

  • Überlegt mal!
    Wenn die 2 grössten Ölgesellschaften kein Benzin mehr verkaufen, müsssen sie zwangsläufig ihren Preis senken und dies wird sofort den gewünschten Kampf entfachen. Aber, um das gewünschte Ziel zu erreichen, müssen wir Millionen von Total- und Shell-Kunden erreichen.
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1 Kommentar

  1. Die Idee finde ich gut.
    Bin selbst Kaufmann und habe die Funktionsweise erlebt.
    Wenn meine Fa. bei einer bestimmten großen Handelskette eine Preiserhöhung durchsetzen wollte und dieser Kunde sagte, er kaufe lieber bei einem anderen Lieferanten einen zehntel Cent teurer als uns die Preiserhöhung durchsetzen zu lassen. Sowas haben wir dann zwei bis drei Monate durchgehalten und dann wieder zum alten Preis geliefert.
    Im Vorschlag von Manni sind wir Verbraucher der große Kunde und die zwei Konzerne die Lieferanten. – Wir, die Verbraucher müssen nur geeinigt auftreten und das durchziehen.

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